Lesungen

Gesellschaft für Biodynamische Psychologie/Körperpsychotherapie
19. Fachtagung zum Thema:
Eros und Psyche - oder die Entfaltung der Libido

30.09. bis 02.10.2016


Claudia Haarmann:
„Wenn Eros und Psyche nicht zusammenfinden. Über Bindung, Körpererleben, Stress und Selbstregulation“



Dresdner Institut für Psychodynamische Psychotherapie 31. Überregionale Fortbildungstagung DIPP e.V. „Chronisch depressive Patienten und ihre Angehörigen“

27.01.2017 bis 28.01.2017


Claudia Haarmann:
Kontaktabbruch – eine Dynamik chronischer Depressivität in Familien“




Vortragsreihe „Wertvolle Kinder“ des Vorarlberger Kinderdorf /Österreich

08.03.2017


Claudia Haarmann:
„Was Mütter und Töchter voneinander wissen sollten“

Vorarlberger Kinderdorf, Bregenz

Seminare

Termin 29.April bis 1.Mai 2016 - Thalamus-Schule Essen

Das Seminar ist gedacht für Töchter gleich welchen Alters und auch für Mutter und Tochter-Paare.

Die Kosten für drei Tage werden sich auf 330,00 € belaufen.

„Das Erbe der Mütter“ - eine Gruppe für Töchter und Mütter auf dem Weg zur Versöhnung

Unsere tiefsten und prägendsten Beziehungen sind die zu unseren Müttern und natürlich auch zu den Vätern, mit ihnen entstehen Bindungsmuster die unsere Beziehungsleben beeinflussen. Was aber wenn keine gute, liebevolle Beziehung zur Mutter gelungen ist? Vielleicht ist ihre Mutter distanziert, wie fremd oder sogar kalt, andere sind zu nah, zu übergriffig und überbehütend oder ganz und gar auf sich bezogen. Der Kontakt zu ihnen ist schwierig. Töchter reagieren darauf mit Wut, Schmerz oder Verzweiflung. Gleichzeitig wünschen sie sich eine Wohlfühl-Nähe, warten sehnsüchtig auf Verbesserung, denn trotz aller Schwierigkeiten lieben wir unsere Mütter.

Dieses Seminar ist für Frauen gedacht, die Antworten auf die Frage suchen: „Warum ist das so schwierig zwischen meiner Mutter und mir? Was hat meine Mutter zu der gemacht, die sie ist?“

Zu den Antworten gehören Themen über die man selten nachgedacht, geschweige denn nachgefühlt hat. Was hat meine Mutter geprägt? Traumatisierungen durch Kriege oder Verluste, und ausgesprochene Dinge, Problematiken mit den eigenen Eltern? Das Schweigen darüber beeinflusst das Verhältnis zwischen Müttern und Töchtern, Eltern und Kindern nachhaltig.

Ich arbeite mit Verfahren aus der körperorientierten Therapie, der systemischen Aufstellung, mit gemeinsamen Übungen und Gesprächsrunden.

Wenn wir beginnen, mit der Mutter „die Friedenspfeife zu rauchen“, beruhigt sich vieles in unserem Leben.